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26.11.2007

Reifen und Reifenhändler Suche ganz einfach

Abgelegt unter: Auto — RWEB @ 21:33

Wie wichtig Winterreifen für das fahren im Winter sind, zeigen einige Fernsehsendungen, ausführliche Online-Berichte, ja sogar der Gesetzgeber hat in 2006 reagiert und ein „Winterreifengesetz“ verabschiedet. Dennoch fahren Ende November unverständlicher Weise immer noch viele Autofahrer mit Sommerreifen. Haben Sie den richtigen Anbieter noch nicht gefunden? Dann schauen Sie bei der Reifensuchmaschine vorbei. Sie finden viele Informationen zu Reifen und Reifenhersteller und rund ums Auto.

Informieren Sie sich online und kontaktieren Sie den Reifenhändler in Ihrer Nähe. Hunderte teilnehmende Händler bieten Ihnen außer Reifen noch viele Arbeiten am Fahrzeug. Oder für Leasing- oder Flottenfahrzeuge Montage vor Ort und bequeme zentrale Zahlungs-Abwicklung. All diese Informationen sind nach wenigen Klicks zu finden. Erfahren Sie, warum es wichtig ist, Ihre Reifen beim Reifenfachhandel kaufen und montieren zu lassen oder lesen Sie darüber, wie Sie Ihre Reifen lagern und pflegen sollten, um diese in der nächsten Saison wieder ohne Bedenken montieren zu können.

Wollten Sie schon immer wissen, was der Buchstaben- und Zahlensalat an der Reifenflanke bedeutet oder welche alternative Reifengröße Sie bei einer Umrüstung montieren lassen können? Die Reifensuchmaschine bietet Ihnen Antworten auf diese Fragen und vieles mehr. So können Sie auch die Bilder von der letzten IAA betrachten und demnächst von der Motorshow Essen oder ganz einfach beim Gefallen einen Wallpaper herunterladen. Ein Besuch lohnt sich allemal - suchen Sie jetzt Reifen in Österreich.

25.11.2007

Der Converter – ein guter Helfer für Administratoren

Abgelegt unter: Computer & Internet — Bsdok @ 17:11

Mit seinem neuen Migrations-Tool greift VMware nun den leidgeprüften Administratoren unter die Arme. Die Problemlage ist bekannt: in vielen größeren IT-Infrastrukturen schlummern noch einige veraltete Server, die zwar ihre Aufgaben soweit ganz gut erfüllen, aber eben nur so lange, bis es zum Zusammenbruch kommt. Tritt nämlich ein Hardwarefehler auf, gibt es schon die ersten Komplikationen mit diversen Treibern. Genau hier erweist sich der Converter, den es übrigens sogar gratis gibt, als ein hilfreiches Instrument. Das Programm vermag nämlich aus einer physikalischen Maschine eine virtuelle zu machen. Es kommt zu einer Entkoppelung des Betriebssystems von der Hardware und die erzeugte virtuelle Maschine kann dann in eine virtuelle Server-Umgebung integriert werden. Damit wird auch den lästigen Hardwareproblemen vorgebeugt.

Der Vorteil an der ganzen Sache: auch die konkurrierenden Produkte wie Virtual PC oder Symantec Backup Exec LiveState werden von dem Converter unterstützt. Zum Nachteil gereicht allerdings ein wenig, dass das Programm nur unter Windows ab NT aufwärts, mit installierten SP4-System läuft.

Wenn die Installation auf einem System unter Windows 2000 erfolgt, so gestaltet sich das Ganze mit Unterstützung eines Assistenten recht problemlos. Zunächst wird die Quelle bestimmt, die auch aus einem entfernten, über das Netzwerk erreichbaren Computer, bestehen darf. Dann müssen die Einstellungen vorgenommen werden, nicht zuletzt bestimmt werden, ob das Image in eine ESX-Umgebung integriert werden soll oder nicht. Als letztes sind die Einstellungen dran, so z.B. Computername oder Arbeitsgruppenzuweisung. Alles in allem dauert die Virtualisierung unter Windows 2000 gerade mal über 2 Minuten. Für wen dies alles noch absolutes Neuland ist, der mag sich vorab Unterstützung auf einem entsprechenden Lehrgang holen, wie z.B. auf dem VMwareESXSeminar.

17.11.2007

Chiemsee

Abgelegt unter: Reisen & Urlaub — Golfbobbie @ 14:05

Neben dem Bodensee und der Müritz zählt der Chiemsee zu den größten Seen in Deutschland. Er wird auch als “Bayerisches Meer” bezeichnet und ist der größte See Bayerns.

Der See entstand während der Eiszeit aus einem großen Gletscher, im Laufe der Jahre wurde der Chiemsee kleiner, da immer mehr bebaut wurde. Anfangs hatte er eine Gesamtfläche von fast 240 Quadratkilometern. Inzwischen hat er nur noch eine Gesamtfläche von knapp 80 Quadratkilometern. Die maximale Tiefe des Chiemsees beträgt etwa 73 Meter, die durchschnittliche Tiefe liegt bei 25 Metern. Der Chiemsee befindet sich im Alpenvorland. Die nächstgrößte Stadt ist Traunstein. Direkt am Ufer des Sees befinden sich die Städte Prien, Seebruck und Chieming. Der Chiemsee hat zwei Zuflüsse den Tiroler Achen und die Prien. Den einzigen Abfluss bildet die Alz.

Besonders bekannt rund um den Chiemsee sind die Frauen-, Herreninsel, sowie die Krautinsel. Es ist eines der größten Erholungsgebiete rund um den Chiemsee, da die Landschaft dort einfach wunderschön ist. Der Chiemsee ist an einigen Stellen auch besonders gut zum Baden, an anderen Stellen zum Boot fahren gedacht. Außerdem werden sogar Schifffahrten auf dem See angeboten, was zu bedeuten hat, dass dieser See wirklich etwas zu bieten hat und man vieles um ihn herum ansehen muss, wenn man einmal in Bayern ist. Neben den drei größeren Inseln gibt es auch noch einige kleinere unbewohnte Inseln. Diese Inseln bilden die Gemeinde rund um den Chiemsee, den Landkreis Rosenheim.

14.11.2007

Der Online-Handel konnte zulegen

Abgelegt unter: Computer & Internet — @ 23:10

Neuste Statistiken zeigen einen weiteren Zuwachs im Online-Handel auf.
Während der größte Teil der Internetkäufer männlich ist, holte das weibliche Geschlecht weiter auf.
Für die Umsatz-Steigerung zeigen sich komfortable Online-Shops und vertrauenswürdige Händler, die mit zuverlässigen Versand-Partnern zusammenarbeiten, verantwortlich.
Das Angebot an Dienstleistungen und vor allem an Waren ist gut strukturiert und übersichtlich. Ein weiterer großer Vorteil des Internets ist die gute Vergleichbarkeit der Produkte untereinander, es ist ein leichtes Händler auszumachen die dem Verbraucher ein ordentliches Preis-Leistungsverhältnis bieten auszumachen.
Dies ist besonders einfach, wenn es sich um den ein und selben Artikel handelt.
Aber auch spezielle Leckereien, deren Beschaffung üblicherweise mit einigem Suchen verbunden ist, erfreuen sich auch gerade online einer guten Nachfrage.
Denken wir nur an Schokolade, deren Anhänger weit verbreitet sind, hier sind ganz edle Sorten gefragt, meist produziert von kleinen Manufakturen, die ihre eigene Philosophie verfolgen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Zotter Schokolade die im österreichischen Riegersburg kreiert und schließlich produziert wird. Die unendlich wirkende Auswahl an äußert kreativen und ausgefallenen Kompositionen löst bei vielen Verbrauchern ein Begehren aus.
Klar, dass sich diese Schokolade auf geniale Art und Weise anbietet, sich einen edlen Vorrat für zu Hause anzulegen, allerdings kann man sie auch als tolles Geschenk oder Mitbringsel sehr empfehlen.
Denn nicht nur die Schokolade selbst ist von höchster Qualität und Kreativität, auch die Umhüllung ist sehr künstlerisch und für jede Sorte eigen angelegt.
Es existiert Schokolade die nur zu bestimmten Anlässen bzw. Festtagen ihren Platz im Regal finden, auch sehr schön sind die Sorten die einen besonderen Dank oder Glückwunsch beinhalten.
Wer sich gerne nachhaltig über Lebensmittel oder über alles was mit Essen & Trinken zu tun hat informieren möchte kann das im angeschlossenen Artikelverzeichnis tun.
Dort sind interessante Artikel von Gastautoren zu finden, die ihr Wissen weiter geben und auf diesem Wege die eine und andere Wissenslücke zu schließen versuchen.

13.11.2007

Vorzüge der Eigenhaartransplantation

Abgelegt unter: Beauty & Wellness — haartransplantation @ 15:26

In dieser materialistischen, westlichen Welt, in der wir leben, wird viel Wert auf das äußere Aussehen gelegt; das mag einem gefallen, man mag sich daran stören - doch letztlich muss man sich damit abfinden. Der erste Eindruck gewinnt zunehmend an Bedeutung, jeder versucht sich so gut wie möglich, so teuer wie möglich zu verkaufen - die Konkurrenz schläft nicht. Zurückgehender Haaransatz trägt nun mal nicht zur Profilierung seiner selbst bei. Daher, um nicht weiter unter lichten Stellen auf dem Kopf leiden zu müssen, greifen Betroffene zu vielerlei Mitteln - meist vergeblich.

Vorab: wie kommt zu einer Glatze? Täglich verliert der Mensch bis zu 100 Haare. Das ist normal; Haare die ausfallen, wachsen wieder nach. Krankheiten, Unfälle und vor allem entsprechende Erbinformationen sind für das Ausbleiben des Neuwuchses verantwortlich. Natürlich sind Toupets eine Möglichkeit, Kahlköpfigkeit zu kaschieren, doch benötigen Haarteile Pflege, der Träger ist in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und vergisst nur selten, dass er dort etwas Fremdes auf dem Kopf trägt. Medikamente andererseits haben Nebenwirkungen und bedeuten einen fortwährenden Kostenfixpunkt.

Eine Eigenhaartransplantation hingegen kann alle diesbezüglichen Probleme auf einen Schlag lösen. Allerdings muss gesagt werden, dass die verpflanzten Haare nach der Operation wieder ausfallen und erst nach einigen Monaten neu wachsen. Der Patient, will er ein zufriedenstellendes Ergebnis, sollte also Geduld mitbringen. Bei anlagebedingtem Haarverlust wird die Erfolgsquote von führenden Ärzten mit circa 95% beziffert. Von enormer Wichtigkeit ist freilich die Wahl des Arztes. Dieser sollte über viel Erfahrung und gute Referenzen verfügen.

11.11.2007

Der Charakter der Bulldogge

Abgelegt unter: Tiere — @ 14:00

Sie müssen zu ihrer Bulldogge passen, nicht umgekehrt

Diese Hunderasse hat einen unglaublichen Weg hinter sich. Als Kampfmaschine bekannt geworden, übernimmt sie heute die Rolle des treuen Familienhundes. Wobei dem Wort Familie eine besondere Bedeutung zukommt. Denn genau diese braucht sie. Soziale Kontakte sind unglaublich wichtig. Eine isolierte Unterbringung im Zwinger kommt nicht in Frage. Ihr steht ein fester Platz im Haus zu.

Kinder stellen für die Bulldogge kein Problem dar. Ihre ruhige und geduldige Art machen dies möglich. Auf ausgiebige Ballspiele können ihre Sprösslinge also vergeblich warten. Großartige Kläffer sind diese Hunde nicht. An das ständige sabbern und schnarchen müssen sie sich aber gewöhnen. Aber auch der Mensch ist ein Gewöhnungstier, sodass das anfängliche Schnarchen nach einiger Zeit nicht mehr als störend empfunden wird.

Das Raumwunder Bulldogge

Sie braucht kein großes Haus, eine Wohnung reicht ihr vollkommen aus. Lange und ausgiebige Spaziergänge fordert sie nicht. Ihr Drang nach Bewegung und Auslauf ist daher eher als gering einzustufen. Zum alltäglichen Joggen ist sie daher kein Begleiter. Ihr behagt eher die ruhigere Gangart. Ein bisschen schnüffeln und gucken – ja so ist es schön.

Regelmäßige und im Sommer, vor allem bei hohen Temperaturen, kurze Spaziergänge reichen völlig aus. Eine kühle Luft ist der Bulldogge bedeutend lieber als warme Sommertage. Gewöhnen sie sich daran und achten sie darauf. Drehen sie ihre Runde lieber am späten Nachmittag oder frühen Abend, statt ihre Bulldogge durch die Mittagshitze zu jagen. Sie wird es ihnen Danken.

Neben ausgiebigen Schlummerstündchen liebt es die Bulldogge zu kauen. Die Bulldogge besitzt diese Eigenart jedoch nicht nur im Welpenalter, auch ausgewachsene Vertreter dieser Rasse lieben es rumzukauen und zu katschen. Ein ausreichender Vorrat an Kauutensilien gehört somit zur Standardausrüstung eines jeden Bulldoggenhalters.

Deutsche Dogge - Entstehung

Abgelegt unter: Tiere — @ 13:48

Die Entstehung dieser Hunderasse lässt sich nicht lückenlos bis zum Ursprung zurückverfolgen. Bereits die alten Assyrer, Römer und Babylonier besaßen große doggenartige Hunde (Molosser), die als Vorfahren der deutschen Dogge angesehen werden können. Diese bildeten sie auf Münzen oder Gemälden ab. Ihr Einsatzgebiet war die Jagd von Wildschweinen. Aber auch bei der Jagd auf Hirsche wurden sie eingesetzt. Den Römern dienten sie später als Kriegshunde.

Karl V. mit Dogge

Auch noch im 16. Jahrhundert wurden sie vom Adel als Hatzhunde eingesetzt. Zum Schutz dieser Hunde erhielten sie eine spezielle Schutzkleidung. Sie bestand aus einen gepolsterten dicken Stoff, der zusätzlich mit Fischbein verstärkt wurde. Aus dieser Zeit stammt auch das seit 1987 verbotene Kupieren, dass das Verletzungsrisiko im Gefecht mit den Wildschweinen verringern sollte.

Die schönsten Hunde dieser Rasse wurden an den Höfen des Adels als sog. Kammerhunde gehalten. Sie trugen goldene samtige Halsbänder, Ihr Platz war neben dem Bett des Besitzers. Die Leibhunde besaßen ein silbernes Halsband und mussten vor dem Gemach des Herrchens bleiben. Die restlichen Doggen erhielten lediglich eiserne Bänder und hausten in Zwingern. Als Geschenke wurden sie von England aus über Deutschland und wahrscheinlich auch Dänemark von Hof zu Hof gerne verwendet.

Als Urvater der Dogge wird eine Kreuzung des mittlerweile ausgestorbenen irischen Windshundes und des Mastiffs angenommen. Der Begriff der englischen Dogge existierte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Obwohl bereits einige Zeit zuvor Doggen in Deutschland gezüchtet wurden. Zu dieser Zeit gab es in verschiedenen Ländern unterschiedliche Bezeichnungen für die deutsche Dogge wie z.B. Dänische Dogge, Great Dane, Grand Danois oder Ulmer Dogge.

Bismarck mit Dogge

Die Vereinheitlichung der verschiedenen Doggen zur „deutschen Dogge“ wurde auf einer Versammlung von Richtern und Züchtern (Vorsitz: Dr. Bodinus) vollzogen. Nahmen an der ersten deutschen Hundeausstellung 1863 in Hamburg nur 15 Doggen teil so waren es 1887 (in Stuttgart) schon mehr als 300! Am 12. Januar 1888 wurde der DDC (Deutsche Doggen Club) gegründet. Dieser ist damit der älteste Rassehundverein Deutschlands. Fürst Otto von Bismarck, der immer von mindestens einer Dogge umgeben war, machte sie schließlich zum nationalen Symbol.
Er erklärte sie später auch zum „Reichshund“.

Trotz der offiziellen Bezeichnung „deutsche Dogge“ haben sich in einigen Ländern andere Namen durchgesetzt. Die Franzosen nennen sie wortgetreu dogue allemand. Die einstige Bezeichnung Grand Danois (Großer Däne) wird nur noch im Norden Europas und in Quebec verwendet. In Italien ist sie unter dem Namen Alano bekannt. Im englischsprachigen Raum wird der Name Great Dane (Großer Däne) benutzt.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts besaß die deutsche Dogge jedoch einen schmaleren Körperbau als heute. Gestromte und gescheckte Doggen (Tigerdoggen) bildeten früher die Basis dieser Rasse. Der gelbe Farbton entstand erst später. In den Farben schwarz und blau wird sie nun auch erfolgreich gezüchtet.

Ihren Siegeszug hat diese Hunderasse erfolgreich und vor allem weltweit durchgeführt. Erstaunlich ist es, dass trotz der hauptsächlichen Zucht in Deutschland, England, Frankreich, Italien, Holland und Belgien der Großteil dieser Hunde in Nordamerika zu Hause ist.

10.11.2007

Bulldogge - Geschichte

Abgelegt unter: Tiere — @ 13:49

Die Bulldogge („Bulldog”) ist in Deutschland unter dem Namen „englische Bulldogge” bekannt geworden. Auch die Bulldogge hat sich, wie die meisten anderen Hunderassen auch, im Laufe der Jahrhunderte von ihrem einstigen Erscheinungsbild gelöst und verkörpert nun einen völlig anderen Hund. Der sich vom damaligen Temperament grundlegend unterscheidet. Ihr ursprüngliches Erscheinungsbild hat die Bulldogge jedoch im Laufe der Zeit zum Großteil beibehalten. Die Bulldogge als heutiger Familienhund hat aber nichts mit der damaligen Kampfmaschine gemeinsam.

Ihren Ursprung hat die Hunderasse der Bulldogge im 6. Jahrhundert v. Chr. Sie entstand aus einer Kreuzung zwischen britischen doggenähnlichen Hunden und den Hunden der Molosser.

Die Bulldogge als Kampfmaschine

In ihrem Ursprungsland Großbritannien wurde die Bulldogge seit dem 16. Jahrhundert zum Bullenbeißen (”Bull Baiting”) eingesetzt. Dieser „Sport” fand meist in Boxarenen statt. Neben dem Unterhaltungsfaktor diente dieser „Wettkampf” vor allem als großes Wettereignis.

Bullenbeissen

Hierbei wurde ein Bulle, dem die Hörner abgestumpft waren, angepflockt. Dies sollte dem Hund einen gewissen Vorteil verschaffen. Ziel dieses Tierkampfes war es, dass der Hund den Bullen niederrang. Oftmals wurden auch mehrere Bulldoggen auf einen einzigen Bullen losgelassen. Der Tod mehrerer dieser wunderschönen Hunde wurde dabei ohne Bedenken in Kauf genommen.

Da die Nase die wohl empfindlichste Stelle eines Bullen ist, wurden die Hunde darauf abgerichtet, sich gezielt in die Nase des Bullen zu verbeißen. Die Anatomie der Bulldogge (Unterbiss und kurze Schnauze) ermöglichte ihr es, weiterhin atmen zu können, während sie sich im Bullen verbiss.

Die Hunderasse der englischen Bulldogge ist aus der Zucht für diese Ereignisse entstanden. Ihren Namen “Bulldog” verdankt diese Hunderasse somit ihrem Ursprungszwecks, dem Bullenbeißen. Diese beliebte Form des Tierkampfes wurde schließlich im Jahr 1835 endgültig verboten. In der darauffolgenden Zucht zum Familienhund verlor die Bulldogge ihre Kampflust und Aggressivität. Der Wechsel vom Kampfhund hin zum treuen und liebevollen Familienhund war schnell vollzogen. (Charkter der Bulldogge)

Von nun an gehörten Wettkämpfe in Form von Ausstellungen zum Alltag der Bulldogge. Jedoch waren die ersten Züchtungen, verglichen mit Heutigen, nur von niedriger Qualität. Der Kampfkoloss steckte einfach noch zu sehr in der Bulldogge. Sichtbare Unterschiede waren die fehlenden Hautfalten im Gesicht und auf dem Kopf, zu lange Schnauzen und ein kleiner Schädel. Die ersten Exemplare besaßen einen eher schlechten Gesundheitszustand und nicht selten sogar mit Missbildungen versähen.

Der Wandel zum Familienhund

Im Jahr 1864 wurde Der erste Club für Rassehunde - “The Bulldog Club” gegründet, welcher erstmals eine Standard festlegte. Von nun an sollte ein Hunde für die Familie gezüchtet werden und keine Kampfmaschine, wie es bisher der Fall war. Durch diese verantwortungsbewussten Züchter gelang es die anfänglichen „Fehler” zu beheben. Bereits 1859 wurde die erste Ausstellung für englische Bulldoggen ausgetragen.

Die bereits 1864 verfasste Standardbeschreibung für die englische Bulldogge ging jedoch erst 1879 in Druck und wurde somit erst 15 Jahre nach ihrer Aufsetzung veröffentlicht. Die anfänglichen Züchtungen wiesen noch oft Spreizpfoten und gebogene Beine auf. Die Richter damaliger Ausstellungen ermöglichten durch ihre ungenügende Bewertung keine körperliche Besserung der Bulldogge. Den zahlreichen englischen und amerikanischen Züchtern gilt der Dank für die Entwicklung der englischen Bulldogge wie wir sie heute kennen und lieben.

Zwei Hunde verkörperten im 19. Jahrhundert den Standard der englischen Bulldogge: Rosa und Crib. Sie zeichnete ein tiefer Schwanz und eine tiefe Brust sowie ein muskulöser Körperbau und Rücken aus.

08.11.2007

Die Artikelstrasse geht online

Abgelegt unter: Allgemein — artikelstrasse @ 16:53

Es ist vollbracht. Nach unzähligen Stunden bzw. Tagen schweißtreibender Arbeit geht dieses neue wunderschöne Artikelverzeichnis online. Bei uns haben Sie die Möglichkeit Ihr Fachwissen anderen Menschen zugänglich zu machen. Dabei spielt es keine Rolle auf welchem Gebiet Sie Experte sind. Alle Artikel, die den Richtlinien entsprechen, werden bei uns kurzfristig freigeschaltet. Anders als bei den meisten Artikelverzeichnissen erhalten Sie pro 200 Wörter einen Link. Die Mindestlänge pro Artikel beträgt gerade einmal 200 Wörter.

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Ich hoffe Sie fühlen sich hier wohl und tragen auch ein Stück dazu bei, dass dieses Artikelverzeichnis zu wachsen beginnt. Sicherlich wird es noch zu der einen oder anderen Veränderung in Punkto Design und Funktionalität kommen. Wobei Änderungswünsche und Verbesserungsvorschläge ihrerseits mit Freude entgegengenommen werden. Auch konstruktive Kritik und Fragen zu bestehenden Problemen sind gerne gesehen.

So und nun viel Spass beim Artikel schreiben.

Vielen Dank bereits im Voraus!

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