Vorzüge der Eigenhaartransplantation
In dieser materialistischen, westlichen Welt, in der wir leben, wird viel Wert auf das äußere Aussehen gelegt; das mag einem gefallen, man mag sich daran stören - doch letztlich muss man sich damit abfinden. Der erste Eindruck gewinnt zunehmend an Bedeutung, jeder versucht sich so gut wie möglich, so teuer wie möglich zu verkaufen - die Konkurrenz schläft nicht. Zurückgehender Haaransatz trägt nun mal nicht zur Profilierung seiner selbst bei. Daher, um nicht weiter unter lichten Stellen auf dem Kopf leiden zu müssen, greifen Betroffene zu vielerlei Mitteln - meist vergeblich.
Vorab: wie kommt zu einer Glatze? Täglich verliert der Mensch bis zu 100 Haare. Das ist normal; Haare die ausfallen, wachsen wieder nach. Krankheiten, Unfälle und vor allem entsprechende Erbinformationen sind für das Ausbleiben des Neuwuchses verantwortlich. Natürlich sind Toupets eine Möglichkeit, Kahlköpfigkeit zu kaschieren, doch benötigen Haarteile Pflege, der Träger ist in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und vergisst nur selten, dass er dort etwas Fremdes auf dem Kopf trägt. Medikamente andererseits haben Nebenwirkungen und bedeuten einen fortwährenden Kostenfixpunkt.
Eine Eigenhaartransplantation hingegen kann alle diesbezüglichen Probleme auf einen Schlag lösen. Allerdings muss gesagt werden, dass die verpflanzten Haare nach der Operation wieder ausfallen und erst nach einigen Monaten neu wachsen. Der Patient, will er ein zufriedenstellendes Ergebnis, sollte also Geduld mitbringen. Bei anlagebedingtem Haarverlust wird die Erfolgsquote von führenden Ärzten mit circa 95% beziffert. Von enormer Wichtigkeit ist freilich die Wahl des Arztes. Dieser sollte über viel Erfahrung und gute Referenzen verfügen.