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25.11.2007

Der Converter – ein guter Helfer für Administratoren

Abgelegt unter: Computer & Internet — Bsdok @ 17:11

Mit seinem neuen Migrations-Tool greift VMware nun den leidgeprüften Administratoren unter die Arme. Die Problemlage ist bekannt: in vielen größeren IT-Infrastrukturen schlummern noch einige veraltete Server, die zwar ihre Aufgaben soweit ganz gut erfüllen, aber eben nur so lange, bis es zum Zusammenbruch kommt. Tritt nämlich ein Hardwarefehler auf, gibt es schon die ersten Komplikationen mit diversen Treibern. Genau hier erweist sich der Converter, den es übrigens sogar gratis gibt, als ein hilfreiches Instrument. Das Programm vermag nämlich aus einer physikalischen Maschine eine virtuelle zu machen. Es kommt zu einer Entkoppelung des Betriebssystems von der Hardware und die erzeugte virtuelle Maschine kann dann in eine virtuelle Server-Umgebung integriert werden. Damit wird auch den lästigen Hardwareproblemen vorgebeugt.

Der Vorteil an der ganzen Sache: auch die konkurrierenden Produkte wie Virtual PC oder Symantec Backup Exec LiveState werden von dem Converter unterstützt. Zum Nachteil gereicht allerdings ein wenig, dass das Programm nur unter Windows ab NT aufwärts, mit installierten SP4-System läuft.

Wenn die Installation auf einem System unter Windows 2000 erfolgt, so gestaltet sich das Ganze mit Unterstützung eines Assistenten recht problemlos. Zunächst wird die Quelle bestimmt, die auch aus einem entfernten, über das Netzwerk erreichbaren Computer, bestehen darf. Dann müssen die Einstellungen vorgenommen werden, nicht zuletzt bestimmt werden, ob das Image in eine ESX-Umgebung integriert werden soll oder nicht. Als letztes sind die Einstellungen dran, so z.B. Computername oder Arbeitsgruppenzuweisung. Alles in allem dauert die Virtualisierung unter Windows 2000 gerade mal über 2 Minuten. Für wen dies alles noch absolutes Neuland ist, der mag sich vorab Unterstützung auf einem entsprechenden Lehrgang holen, wie z.B. auf dem VMwareESXSeminar.

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