Viele Menschen besiegeln Ihre Verbundenheit durch ein gemeinsames Schmuckstück. Meistens in Form von Ringen. Als Verlobungsringe oder Eheringe sind diese sogar zum offiziellen Symbol in unserer Gesellschaft geworden, um zwei Liebende für immer und für jeden sichtbar miteinander zu verbinden. Doch neben den Ringen gibt es noch andere Möglichkeiten. Partner-Anhänger zum Beispiel. An einer Kette um den Hals getragen sitzen Sie genau dort, wo auch die Verbindung der beiden Menschen zu Hause ist: beim Herzen. Und im Gegensatz zu Ringen gibt es für Kettenanhänger ungleich mehr Gestaltungsmöglichkeiten.
Doch genau hier setzt für viele auch die oft unbefriedigende Suche ein. Aus einem schier unübersichtlichen Repertoire an präsentierten Stücken muss man sich für zwei entscheiden, die der persönlichen, individuellen Verbindung am besten entsprechen. Denn Partnerschmuck soll ja ein Symbol sein. Ein Symbol für die Einzigartigkeit der zwei Menschen, die die Schmuckstücke tragen. Und ein Symbol für die Einzigartigkeit der Verbindung zwischen ihnen. Soll man eine derartige Einzigartigkeit nun also mit einem Stück von der Stange besiegeln? Partnerringe oder Anhänger, die genau so noch tausende andere Menschen bzw. Paare tragen?
Für viele lautet die Antwort leider ja. Denn begibt man sich im Internet oder bei einem Juwelier auf die Suche, findet man fast ausschließlich solche vorgefertigten Stücke aus Fabrikherstellung. Was ja auch in der Natur der Sache begründet liegt, da das Gros der Angebote von reinen Händlern stammt, die ihre Stücke von Herstellern beziehen und sie weiterverkaufen. Richtige Individualität ist daher auf diesem Wege kaum erreichbar. Denn das einzig mögliche Individuelle ist vielleicht noch eine Gravur, aber das Stück an sich stammt aus einer Serienproduktion. Zwar beschäftigen viele Juweliere noch einen eigenen Goldschmiedemeister, der Anfertigungen nach den Wünschen des Kunden herstellen kann und es gibt auch viele reine Goldschmiede-Ateliers, doch aufgrund der für solche Ladengeschäfte nötigen Fixkosten sind die Preise oft jenseits der finanziellen Möglichkeiten der Kundschaft, so dass die Option meist nur der besser betuchten Klientel vorbehalten bleibt.
Doch es geht auch anders. Gerade durch das Internet haben sich ja völlig neue Vertriebsmöglichkeiten ergeben und das wiederum gibt jedem Goldschmied die Möglichkeit, auch ohne teuren Laden seine Waren repräsentativ anzubieten und daher das Preisniveau für individuelle Anfertigungen auf einem fairen, auch für Kleinverdiener bezahlbaren Niveau zu halten.
Ruth Uhl ist so ein Goldschmiedemeister und Künstler der ersten Stunde. Gleich nach dem Meisterbrief im Jahre 1996 entstand eines der ersten “virtuellen Ateliers” in Deutschland. Standen anfangs noch eine rein statische Präsentation weniger ausgewählter Stücke und Email-Marketing im Vordergrund, existiert wegen des immensen Siegeszugs des WWW in privaten Haushalten seit 2001 ein dynamischer Schmuck-Katalog mit mehreren hundert selbstentworfenen Schmuckstücken. Neben einigen wenigen vorproduzierten Stücken wird jeder Auftrag erst auf Bestellung gefertigt, d.h. es können jederzeit Änderungswünsche eingebracht werden, um den Schmuck zu personalisieren und ein wirkliches Unikat tragen zu können. Auch Anfertigungen eigener Ideen sind jederzeit möglich. Und das dank der oben erwähnten Vorteile eines kleinen Ateliers zu Hause auch zu absolut fairen und auch für kleine Geldbeutel bezahlbaren Preisen.
Hunderte von zufriedenen und immer wiederkehrenden Kunden haben sich seitdem individuellen Schmuck anfertigen lassen und bestätigen damit, dass Ruth Uhl bereits 1996 die Zeichen der Zeit richtig erkannt - und persönlichen, von Hand angefertigten Schmuck dank des Internet-Direktvertriebs für wirklich jedermann bezahlbar gemacht hat.