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29.07.2009

Regenwassertanks oder Regenwassertonne?

Abgelegt unter: Umwelt & Natur — miron @ 10:04

Bei den heutigen Wasserpreisen ist es fast ein Muss für jeden Eigenheim- und Gartenbesitzer sich zu informieren, wie man Wasserkosten einsparen kann. Es gibt zwei Alternativen, um mit Regenwasser Geld zu sparen. Einmal mit Wassertanks, aber auch der einfachen und überall bekannten Art der Regentonne. Das herabfließende Regenwasser läuft hierbei über die Dachrinne und das Fallrohr in die Regentonne. Dort steht das Wasser jederzeit zur Verfügung. Bei der Regentonne besteht aber die Gefahr, dass das Wasser an heißen Tagen Algen bildet, und das Stinken anfängt. Da das Wasser bei Dauerregen überläuft, sollte eine gute Regenwassertonne über einen Überlaufstop verfügen, der verhindert, dass die Tonne überläuft.

Für größere Gärten eignen sich Zisternen. In ihnen kann mehr Regenwasser gespeichert werden als in der Regentonne und sie können überall im Garten aufgestellt werden. Mit kalkarmen und weichen Wasser können dann die Pflanzen gegossen werden. Wenn man allerdings das Regenwasser im Haushalt nutzen möchte ist eine technisch aufwändigere und teurere Methode bei der Regenwasser Sammlung notwendig. Dann benötigt man einen Regenwassertank. Diese Tanks werden in der Erde versenkt und stehen daher nicht im Weg um. Es können sich keine Algen bilden, weil die Tanks nicht von der Sonne bestrahlt werden. Das Wasser ist in einwandfreiem Zustand und kann zum Wäsche waschen und für die Toiletten Spülung benutzt werden. Die Regenwassertanks gibt es in verschiedenen Größen und Materialien. In der Regel sind sie aus robustem Plastik und somit unverwüstbar und überall einsetzbar. Regentonnen eignen sich am besten für Schrebergärten und kleine Hausgärten, in denen wenig Platz ist. Wer einen sehr großen Garten zur Verfügung hat, wird sich wahrscheinlich für einen Regenwassertank entscheiden. Aber egal auf welche Art der Regenwasser Nutzung man sich festlegt, sie haben alle etwas gemeinsam. Sie sparen Trinkwasser aus der Leitung und schonen unseren Geldbeutel.

01.02.2009

In einem Garten sollen sich auch Tiere wohlfühlen

Abgelegt unter: Umwelt & Natur — Aquagart @ 03:52

Wer einen Gartenteich sein Eigen nennen kann, der hat nicht nur einen schönen Ruhepol im Garten, sondern auch einen Anziehungspunkt für Mensch und Tier. Es ist eine Wohltat, sich mit einer Liege an seinen Teich zu legen und alles um sich herum zu vergessen. In der Sonne liegen, die Vögel zwitschern hören und das leise Plätschern der kleinen Fontäne, die sich aus dem Teich erhebt, wahrzunehmen. Das hat etwas Beruhigendes und Entspannendes. Und das ist gar nicht so abwegig, denn wer einen Garten hat, der sollte sich auch einen Teich anschaffen. Muss ja nicht groß sein. Je größer, desto mehr Arbeit. Also, klein halten, dafür aber dann richtig. Und was gehört nun alles zu einem Gartenteich? Der Bau natürlich. Den kann man im kleinen Rahmen ruhig selber machen. Ist ein wenig mühselig, das Loch auszuheben, aber das ist auch schon die meiste Arbeit. Wer das nicht selbst machen möchte, der lässt es eben machen. Auch die Arbeiten wie Teichvlies und Teichfolie auslegen, Teichfilter anschließen, Untergrund schaffen und Pflanzen einsetzen, kann ganz leicht selbst gemacht werden. Dann noch Wasser rein und im Prinzip ist der Teich dann fertig. Drum rum kann dann mit Hilfe von Ufer- und Böschungsmatte allerlei angepflanzt werden. Nun vielleicht noch ein paar Fische rein, den Teich und die Fische mit einem Teichnetz schützen und sich an der kleinen Oase erfreuen, die man hier geschaffen hat. Weitere Tiere werden den Teich auch bald für sich entdecken und sich ein Stelldichein geben. Frösche, Libellen und Vögel werden das kleine Reich sicher zu schätzen wissen.

20.03.2008

Garten

Abgelegt unter: Umwelt & Natur — ander240682 @ 07:57

Ein Garten ist ein Stück Landschaft, dass zumeist durch einen Zaun oder Ähnliches abgegrenzt wird. Wir können Gärten grob in 2 Arten klassifizieren. Die eine große Abteilung sind die Ziergärten, die wie es der Name schon erwähnt zur Zierde gedacht sind. Hier finden wir unterschiedliche Zierpflanzen, wie Hecken, Sträucher bzw. Büsche und Rasen wieder. Ziergärten können sowohl öffentlich als auch privat sein. Zum öffentlichen Bereich zählen unter anderem Parkanlagen jeder Klein- und Großstadt, die perfekt für Spaziergänge oder zum Picknick geeignet sind. Private Ziergärten sind zum Beispiel Rosen-, Stein- und Naturgärten und werden oft nach Ihrer Bepflanzung benannt.

Die andere Gartenform sind die Nutzgärten, in denen wir Nutzpflanzen anbauen, pflegen und die Früchte ernten sollten. Deshalb wird ein Nutzgarten technisch auch als Gartenbau und wirtschaftlich als Landwirtschaft bezeichnet. Wir bauen unter anderem Obst-, Gemüse- aber auch Kräuterpflanzen an. Die geernteten Früchte nutzen wir in den meisten Fällen zum Eigenverzehr, können wir aber auch bei einer großen Stückzahl auf Jahr- oder Wochenmärkten zum Kauf anbieten. Bei Nutzgärten legen wir besonders viel Wert auf eine ertragsreiche Ernte, deshalb sollte auch eine umfangreiche Pflege nicht zu kurz kommen. Wir müssen unsere Pflanzen gießen bzw. mit Dünger versorgen und den Boden harken, rechen und auch umgraben. Ebenfalls sollten wir uns um die Unkrautvernichtung kümmern, das zumeist zwischen unseren Nutzpflanzen wächst.

Ein Sommersonnenparadies auf dem Balkon oder der Terrasse?

Abgelegt unter: Umwelt & Natur — Gartenmeister @ 07:54

Bald ist es wieder soweit: Die Sonne wirft ihre warmen Strahlen auf unsere Haut, Sommerblumen verströmen süßen Duft in der Luft und wir genießen die lauen Abende, an denen wir gemeinsam mit Freunden bei Käse und Wein über Wichtiges und Unwichtiges plaudern. Und damit wir den Sommer in vollen Zügen genießen können, ist es auch wichtig, den Garten, den Balkon oder die Terrasse mit frischen Ideen aufzupeppen.

Wichtig sind neben Möbeln, Blumenkübeln und -kästen auch Accessoires wie Lampions, Windräder oder verspielte Temperaturanzeiger. Mit vielen bunten Details kommt zum einen eine gute Stimmung auf, zum anderen ziehen sie die Blicke ihrer Gäste auf ihr kleines, unverwechselbares Paradies. Gerade für das Frühjahr und den Sommer ist es von großer Bedeutung, auf Farbe zu setzen. Stellen Sie entweder bunte Arrangements aus Möbeln und Blumen zusammen oder setzen Sie gezielt ihre Lieblingsfarben ein. Bunte Sommerstühle und Sonnenschirme aus gut abwaschbaren Materialien finden sie zunehmend im Handel oder im Online-Verkauf. Auch bei bunten Blumen können sie viel Geld sparen, wenn sie nicht gleich fertige Gestecke kaufen, sondern bereits im Frühjahr Zwiebeln und Knollen in der Erde vergraben. Dabei können sie auch faszinierend das Wachstum der Pflanzen beobachten.

Bunte Accessoires wie Lampions mit floralen Mustern, leuchtende Glaskugeln in vielen Farben oder hochwertige Einzelstücke wie Gartenthermometer, Vogelfutterstellen oder edle Fackeln verwandeln ihre grüne Oase in einen unverwechselbaren Ort der Entspannung. Sie werden sich in ihrer neuen Umgebung wohl fühlen und ihre Gäste werden große Augen machen. Zögern sie nicht lange, sondern beginnen sie jetzt mit der Gestaltung des Gartens, Balkons oder der Terrasse. Sie werden den kommenden Sommer in ihrem eigenen grünen Reich in vollen Zügen genießen.

31.01.2008

Energie: Zur Sonne zur Freiheit

Abgelegt unter: Umwelt & Natur — ts @ 08:31

Wer heizt oder Strom bezieht ist abhängig. Er ist abhängig von Energie-Anbietern die zumeist ihre Energie aus Atomkraft oder Kohle bzw. anderen fossilen Energien beziehen. Das mag heute normal erscheinen ist aber in Zeiten von erneuerbaren Energieformen wie Sonnenenergie nicht zwingend notwendig. Not herrscht in der Tat nicht vor. Es ist sogar möglich gänzlich von Stromanbietern unabhängig zu werden und auch per Solarheizung für Wärme autark zu sorgen.

Das mag erst einmal als hehres Ziel auf die lange Bank geschoben werden, doch spätestens die häufigen Stromausfälle der letzten Jahre, die ganze Landstriche teils Winter von der Energieversorgung ausschlossen, sollten uns lehren sich nicht auf Stromkonzernen zu verlassen die zur Gewinnmaximierung die Infrastruktur auch mal vernachlässigen, bis sie zusammenbricht.

Zudem ist es sogar per Gesetz so, dass Hausbesitzer die mehr Energie als sie selber benötigen erzeugen, diese gegen Entgelt ins Stromnetz einspeisen dürfen. Die Netzbetreiber müssen diese Energie abnehmen und dafür bezahlen. Es ist also nicht allein die Umwelt die von Sonnenenergie profitiert, es sind die Finanzen der Hausbewohner.

Moderne Solartechnik ermöglicht es Solaranlagen in einer Form und Qualität zu bauen die auch im Winter genug Energie erzeugen um Strom, Heizung etc. zu bestreiten. Es ist nur eine Frage des Know-Hows. Die Sonnenenergie zu nutzen kann Jede/r, selbst diejenigen die kein Eigenheim besitzen. Selbst Geräte lassen sich solar betreiben. Und Solar-Rucksäcke zum Aufladen von Laptops sind einfach auch schick.

Auch wenn andere saubere Energieformen ebenfalls Vorteile haben, besonderen in manchen Landstrichen verursacht Sonnenenergie neben den Vorteilen kaum Schäden. Windräder mögen die Landschaft verschandeln oder Vögel gefährden, Sonnenkollektoren auf dem Dach tun es nicht.

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